Aktive Wehr

Küchenbrand in Haibach schnell unter Kontrolle

Ein Brand in einer Küche hat am späten Donnerstagvormittag einen Einsatz mehrerer Rettungskräfte in der Würzburger Straße in Haibach ausgelöst. Kurz vor Zwölf wurde die Feuerwehr Haibach unter dem Stichwort „B3 – Zimmerbrand“ alarmiert. Gemeldet war ein Feuer in einer Dunstabzugshaube.

Aufgrund einer zunächst fehlerhaft zugeordneten Adresse im Notruf rückte zuerst die Feuerwehr Aschaffenburg zur vermeintlichen Einsatzstelle im Stadtgebiet aus. Die Kräfte trafen jedoch tatsächlich in der Würzburger Straße in Haibach ein und konnten den Brand in der Küche zügig löschen. Die Bewohnerin wurde dem Rettungsdienst zur weiteren Betreuung und Abklärung übergeben.

Im Anschluss übernahm der stellvertretende Kommandant der Feuerwehr Haibach die Einsatzleitung und konnte auf insgesamt 23 Einsatzkräfte vor Ort zurückgreifen. Eine besondere Herausforderung stellte die Belüftung und Durchsuchung des verwinkelten Gebäudes dar. Ziel war es, die entstandenen Rauchgase effektiv aus dem Haus zu entfernen und eine weitere Kontamination auszuschließen. Hierzu kamen gezielte Lüftungsmaßnahmen zum Einsatz.

Während des Einsatzes musste die stark befahrene Würzburger Straße zeitweise eingeschränkt werden, konnte jedoch nach kurzer Zeit wieder einspurig für den Verkehr freigegeben werden.

Die Zusammenarbeit zwischen der Feuerwehr Aschaffenburg, der Feuerwehr Haibach, dem Rettungsdienst, der Polizei sowie Kreisbrandmeister Max Asmar verlief koordiniert und reibungslos. Gegen 14:00 Uhr war der Einsatz von Seiten der Feuerwehr beendet und die Einsatzstelle konnte an den Hauseigentümer übergeben werden.

Brände in Dunstabzugshauben entstehen häufig durch entzündete Fettablagerungen. Fachleute empfehlen daher, Fettfilter regelmäßig zu reinigen oder auszutauschen und beim Erhitzen von Öl und Fett stets aufmerksam zu bleiben. Wichtig: Brennendes Fett niemals mit Wasser löschen!

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Feuerwehrverein Haibach

Einsatzübung in Haibach: Menschenrettung, Atemschutznotfall und Teamwork unter realen Bedingungen

Am Freitagabend, 13. März, rückte die Feuerwehr Haibach zu einer anspruchsvollen Einsatzübung aus. Das angenommene Szenario: ein Kellerbrand in einem Wohngebäude, zwei vermisste Personen, dichter Rauch. 23 Einsatzkräfte mit zwei Löschfahrzeugen, der Drehleiter und dem Führungsfahrzeug stellten sich der Herausforderung.

Komplexe Rettungslage von Beginn an

Zwei Trupps gingen sofort unter Atemschutz vor. Bereits nach wenigen Minuten konnte die erste vermisste Person mit einer Fluchthaube aus dem verrauchten Bereich gerettet und dem Rettungsdienst übergeben werden. Die zweite Person befand sich in einem stark verwinkelt angelegten Keller – und die Lage erschwerte sich zusätzlich: Ein zunächst unbekanntes zweites Untergeschoss sowie mehrere massiv vergitterte Kellerfenster ließen keinen alternativen Fluchtweg. Strukturiertes und besonnenes Vorgehen war gefragt.

Sicherungstrupp beweist sich im Ernstfall

Mitten in die laufenden Maßnahmen hinein: ein simulierter Atemschutznotfall innerhalb des eingesetzten Trupps. Der bereitstehende Sicherungstrupp reagierte sofort und arbeitete die Situation routiniert und professionell ab. Die Übung bestätigte einmal mehr, warum der Sicherungstrupp fester Bestandteil jedes Atemschutzeinsatzes ist und das Leben derer schützt, die selbst im Gefahrenbereich agieren.

Parallel übernahm ein dritter Trupp unter Pressluftatmern die Brandbekämpfung und die abschließende Durchsuchung des Gebäude. Als angenommene Brandursache diente eine Verpuffung im Bereich der Ölheizung. Nach gut 35 Minuten war die Übung mit Rettung von drei Personen und Brandbekämpfung erfolgreich abgeschlossen.

Gemeinsam stärker: Feuerwehr und Rettungsdienst Seite an Seite

Besonders wertvoll: In das Szenario integriert war der Oberkurs der Auszubildenden zu Notfallsanitätern des BRK Aschaffenburg, begleitet von zwei Rettungswagen und dem Einsatzleiter Rettungsdienst. Eine Lage mit mehreren betroffenen Personen erfordert klare Absprachen und reibungslose Abläufe zwischen den Organisationen – genau das wurde hier unter realistischen Bedingungen geübt und unter Beweis gestellt.

Im Anschluss fand sowohl vor Ort als auch im weiteren Verlauf im Feuerwehrhaus eine gemeinsame Nachbesprechung statt. Einsatzablauf, Kommunikation und Zusammenarbeit wurden offen analysiert – konstruktiv und auf Augenhöhe.

„Das Übungsszenario hat gezeigt, wie wichtig realitätsnahe Ausbildung, klare Kommunikation und das abgestimmte Zusammenspiel mit dem Rettungsdienst sind. Mein Dank gilt allen Einsatzkräften und Unterstützern für ihr Engagement und die professionelle Durchführung.” Ralf Hofmeister, Übungsleiter und stellvertretender Kommandant der Feuerwehr Haibach

Ein herzlicher Dank gilt außerdem Thomas Hartig und Sabine Sammer für die Bereitstellung des derzeit kernsanierten Gebäudes sowie Christina Ruppert und allen weiteren Unterstützern im Hintergrund.

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Feuerwehrverein Haibach

Landesweiter Probealarm zur Überprüfung der Alarm- und Warninfrastruktur am 12.03.2026 um 11 Uhr

Zur Überprüfung der Funktionsfähigkeit der Warnmittel wird am 12.03.2026 um 11:00 Uhr eine Probealarmierung durchgeführt. Dabei werden alle verfügbaren Sirenen mit dem einminütigen, auf- und abschwellenden Heulton „Warnung der Bevölkerung“ ausgelöst. Es besteht kein Anlass zur Besorgnis – es handelt sich um eine reine Routineüberprüfung.

Zusätzlich werden alle an das bundesweite Modulare Warnsystem (MoWaS) angeschlossenen Warnsysteme aktiviert. Dazu gehören unter anderem die Warn-Apps NINA, KATWARN sowie Cell Broadcast. Diese Systeme dienen dazu, die Bevölkerung im Ernstfall schnell und zuverlässig über Gefahrenlagen zu informieren.

Um 11:15 Uhr versendet die Integrierte Leitstelle Bayerischer Untermain eine regionale Probewarnung über MoWaS (ohne Cell Broadcast).

Gegen 11:30 Uhr erfolgt die bayernweite Entwarnung über alle zuvor genutzten Warnmittel. Erstmals wird hierbei auch eine Entwarnung über Cell Broadcast versendet. Parallel dazu geben die Sirenen zur Entwarnung einen einminütigen gleichbleibenden Dauerton ab.

Die regionale Entwarnung der Integrierten Leitstelle Bayerischer Untermain erfolgt gegen 11:45 Uhr.

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Feuerwehrverein Haibach

Feuerwehr Haibach zu Gast bei der Einweihung des neuen Gerätehauses in Ampfing

Die Feuerwehr Ampfing hat am 21.Februar ihr neues Feuerwehrgerätehaus feierlich eingeweiht. Zu diesem besonderen Anlass nahm auch eine Delegation der Feuerwehr Haibach an den Festlichkeiten teil. Vertreten wurde unsere Wehr durch den Vorstand des Feuerwehrvereins Haibach, Thomas Hench, sowie den Fahnenträger Peter Völker.

Seit vielen Jahrzehnten verbindet die Feuerwehren aus Haibach und Ampfing eine enge Freundschaft. Diese gewachsene Kameradschaft lebt vom regelmäßigen Austausch und von gegenseitigen Besuchen. Als Zeichen dieser Verbundenheit überreichte die Haibacher Delegation den oberbayerischen Kameraden ein besonderes Gastgeschenk. Übergeben wurde eine individuell gefertigte Erinnerungstafel aus echter Spessarteiche sowie eine Zwei Liter Flasche Schlappeseppel aus unserer Region. Damit wollten wir ein Stück Spessart ins oberbayerische Ampfing bringen und unsere langjährige Partnerschaft würdigen.

Mit dem neuen Anbau und Modernisierung des Feuerwehrgerätehauses schafft die Gemeinde Ampfing eine moderne und zukunftsfähige Grundlage für den Feuerwehrdienst. Zeitgemäße Räumlichkeiten verbessern die Bedingungen für Ausbildung und Organisation und unterstützen die Einsatzkräfte dabei, im Ernstfall schnell und koordiniert helfen zu können. Gleichzeitig entsteht damit ein wichtiger Ort der Begegnung und der Kameradschaft innerhalb der Wehr.

Beim anschließenden Kameradschaftsabend klang die Veranstaltung in geselliger Atmosphäre aus. Bei einem gemeinsamen Spanferkelessen bot sich reichlich Gelegenheit für persönliche Gespräche und den Austausch zwischen den Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden. Solche Treffen zeigen immer wieder, wie stark das Feuerwehrwesen vom Ehrenamt und von der Gemeinschaft getragen wird. Genau diese Werte verbinden die Feuerwehren aus Haibach und Ampfing seit vielen Jahren und werden auch in Zukunft die Grundlage ihrer Freundschaft bleiben.

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Aktive Wehr, Jugendfeuerwehr

Zusammenarbeit beginnt in der Ausbildung: Wasserwacht-Jugend bei der Feuerwehr

Am vergangenen Samstag war die Wasserwacht Haibach mit ihrer Jugendgruppe zu Gast bei der Freiwilligen Feuerwehr Gemeinde Haibach. Der Besuch diente dem gegenseitigen Kennenlernen und dem Einblick in die jeweilige Arbeit der Organisationen.

Bereits in der Jugendausbildung kommt es darauf an, Grundlagen für Haltung und Einstellung zum Ehrenamt zu vermitteln. Dazu gehört insbesondere das Verständnis, Verantwortung für andere zu übernehmen und im Einsatzfall Hilfe zu leisten, wenn es darauf ankommt. Gleichzeitig ist es wichtig, frühzeitig die Strukturen und Fähigkeiten anderer Hilfsorganisationen kennenzulernen. Wer im Einsatz weiß, welche Kompetenzen die jeweiligen Partner mitbringen, kann im Bedarfsfall gezielt zusammenarbeiten und Unterstützung anfordern.

Im Rahmen eines Rundgangs durch das Feuerwehrhaus erhielten die Mitglieder der Wasserwacht Einblicke in Fahrzeuge, Ausrüstung und Aufgaben der Feuerwehr. Die Jugendlichen konnten sich dabei ein Bild von den technischen Möglichkeiten und den Einsatzschwerpunkten der Feuerwehr machen.

An mehreren Stationen bestand außerdem die Möglichkeit, praktische Tätigkeiten auszuprobieren. Bei einer Löschübung konnten die Teilnehmer selbst mit einem Strahlrohr arbeiten und grundlegende Abläufe eines Löschangriffs kennenlernen.

Die Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und Wasserwacht besteht in Haibach auch über solche Begegnungen hinaus. Seit Ende des vergangenen Jahres unterstützen Mitglieder der Wasserwacht im Rahmen von First-Responder-Einsätzen die Feuerwehr bei medizinischen Notfällen. Ergänzend finden gemeinsame Ausbildungsinhalte statt, um Abläufe abzustimmen und die Zusammenarbeit im Einsatz zu verbessern.

Darüber hinaus arbeiten beide Organisationen im Bereich des Katastrophenschutzes zusammen. Bei größeren Schadenslagen können so Personal, Material und Fachkompetenzen koordiniert eingesetzt werden.

Der Besuch bot den Jugendlichen die Gelegenheit, Einblicke in die Arbeit der Feuerwehr zu erhalten und die Ansprechpartner der jeweils anderen Organisation persönlich kennenzulernen – eine wichtige Grundlage für die Zusammenarbeit im späteren Einsatzdienst.

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Aktive Wehr

Einsatz im Gelände: Bergwacht Hösbach zeigt, worauf es ankommt

Im Rahmen unseres Ausbildungsdienstes stand am gestrigen Montag ein besonderer Schwerpunkt auf dem Thema „Organisation und Arbeitsfelder der Bergwacht Hösbach“. Ziel des Abends war es, über den eigenen Aufgabenbereich hinauszublicken und ein fundiertes Verständnis für Strukturen, Abläufe und Einsatzrealitäten einer spezialisierten Rettungsorganisation zu gewinnen.

Gemeinsam haben wir erarbeitet, wie die Bergwacht aufgebaut ist, wie Alarmierung, Einsatzführung und Zusammenarbeit im Einsatz funktionieren und welche typischen Einsatzlagen bewältigt werden. Dazu gehören unter anderem Rettungen aus unwegsamem Gelände, Such- und Unterstützungseinsätze sowie Situationen unter erschwerten Bedingungen – etwa bei Dunkelheit, Kälte, steilem Terrain oder Absturzgefahr. Deutlich wurde dabei, wie eng bei der Bergwacht medizinische Kompetenz, Geländetechnik und klare Führungs- und Kommunikationsstrukturen ineinandergreifen.

Für die Feuerwehr Haibach ist dieses Thema auch praktisch relevant: In unserem Einsatzgebiet können Wetter- und Geländebedingungen, eingeschränkte Erreichbarkeit oder besondere Gefahrenlagen schnell entscheidend werden. Entsprechend lagen Schwerpunkte der Ausbildung auf den Schnittstellen der Zusammenarbeit, der Eigensicherung sowie der Bedeutung von klarer Kommunikation und zielgerichtetem Ressourceneinsatz.

Solche Ausbildungsinhalte stärken nicht nur das fachliche Verständnis, sondern verbessern auch die Handlungsfähigkeit im Einsatz. Wenn Zuständigkeiten klar sind, Abläufe sicher beherrscht werden und Partnerorganisationen frühzeitig eingebunden sind, profitieren am Ende alle – insbesondere die Menschen, die auf schnelle und koordinierte Hilfe angewiesen sind.

Wir bedanken uns bei der Bergwacht Hösbach für die wertvollen Einblicke und nehmen zahlreiche Impulse für die weitere Ausbildung und Einsatzpraxis mit.

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Aktive Wehr

Rauchentwicklung in Papierpresse – schneller Löscherfolg

Am heutigen Dienstag wurde die Freiwillige Feuerwehr Gemeinde Haibach um 13:04 Uhr wurde die Feuerwehr Haibach zu einem Lebensmittel-Discounter im Ortsgebiet alarmiert. Grund war eine Rauchentwicklung aus einer Papierpresse.

Beim Eintreffen stellte sich heraus, dass es im Bereich der Presse zu einem Entstehungsbrand gekommen war. Unter Atemschutz konnte das Feuer rasch und gezielt abgelöscht werden. Eine weitere Ausbreitung wurde dadurch verhindert.

Als mögliche Ursache gilt ein Mobiltelefon, das offenbar in die Papierpresse geraten war. Durch den Pressvorgang dürfte der Lithium-Ionen-Akku beschädigt worden sein. Solche Akkus reagieren äußerst empfindlich auf starken Druck oder mechanische Einwirkungen. Wird die innere Struktur beschädigt, kann es zu einer sogenannten thermischen Reaktion kommen – im schlimmsten Fall mit Brandfolge.

In enger Abstimmung mit dem Marktpersonal und einem hinzugezogenen Entsorgungsunternehmen wurde das betroffene Material gesichert und fachgerecht abtransportiert. Der Einsatz dauerte rund zwei Stunden.

Ein Dank gilt allen eingesetzten Kräften sowie den Mitarbeitenden des Marktes für die ruhige und professionelle Zusammenarbeit.

Hinweis:
Lithium-Ionen-Akkus dürfen keinesfalls über den Restmüll oder über Pressanlagen entsorgt werden. Bereits starke Druck- oder Stoßeinwirkungen können Brände auslösen. Akkubetriebene Geräte gehören ausschließlich in die vorgesehenen Sammelstellen.

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Aktive Wehr

PKW-Brand in Haibach – Hybridfahrzeug zügig abgelöscht

Am heutigen Donnerstag wurde die Freiwillige Feuerwehr Gemeinde Haibach um 13:01 Uhr zu einem PKW-Brand alarmiert. Bereits knapp zwei Minuten nach Alarmierung rückten die ersten Einsatzkräfte aus – eine sehr gute Ausrückezeit, die wesentlich zum schnellen Einsatzerfolg beitrug.

Beim Eintreffen stand der Motorraum eines PKW mit Hybridantrieb in Vollbrand. Ein Trupp unter Atemschutz ging umgehend mit dem Schnellangriff zur Brandbekämpfung vor. Durch das schnelle und gezielte Eingreifen konnte das Feuer rasch unter Kontrolle gebracht und vollständig abgelöscht werden.

Im weiteren Verlauf wurde das Fahrzeug fachgerecht stromlos gesetzt. Hierzu wurde die Rettungskarte über die Integrierte Leitstelle angefordert, die 12-Volt-Batterie abgeklemmt sowie das Hochvoltsystem gemäß Herstellervorgaben überprüft. Anschließend erfolgten umfassende Nachkontrollen mittels Wärmebildkamera, um verbliebene Hitzequellen oder Glutnester auszuschließen.

Aufgrund auslaufender Betriebsstoffe wurde zusätzlich Ölbindemittel zur Einsatzstelle gebracht und ausgebracht. Der zuständige Abschleppdienst wurde verständigt. Ob die Asphaltdecke im unmittelbaren Bereich durch die Hitzeentwicklung beschädigt wurde, konnte vor Ort zunächst nicht abschließend beurteilt werden.

Insgesamt waren 18 Einsatzkräfte unter der Leitung von Kommandant und Einsatzleiter Michael Bauecker im Einsatz.

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Aktive Wehr

Flammen, Action und Feuerwehrspaß: Kinderfeuerwehr Haibach startet ins neue Jahr

Die Kinderfeuerwehr Haibach ist am 17.01. mit viel Neugier, Action und Spaß in das neue Ausbildungsjahr gestartet. Gleich zu Beginn wurde es spannend: Anhand eines nassen und eines trockenen Tannenbaums konnten die Kinder live erleben, wie schnell ein ausgetrockneter Weihnachtsbaum in Flammen aufgeht – ein eindrucksvoller Moment, der zeigte, wie gefährlich solche Brände sein können.

Im Anschluss standen Bewegung, Teamgeist und Geschicklichkeit im Mittelpunkt. In kleinen Gruppen durchliefen die Kinder verschiedene Stationen: Beim Schlauchkegeln war eine ruhige Hand gefragt, mit den Tretfeuerwehrautos ging es in einem Parcours um Schnelligkeit und Koordination, und beim Minigolf durch die Flure mussten diverse feuerwehrtechnische Geräte geschickt umkurvt werden.

Die abwechslungsreiche Gruppenstunde verband spielerisch wichtige Lerninhalte mit viel Spaß und Gemeinschaft und war ein gelungener Start ins neue Jahr für die Kinderfeuerwehr der Gemeinde Haibach.

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