Während am Samstag im Falkenbergtunnel zwischen Laufach und Heigenbrücken eine groß angelegte Katastrophenschutzübung stattfand, war auch Haibach Teil des Übungsgeschehens. In unserem Feuerwehrhaus richtete das Klinikum Aschaffenburg-Alzenau eine Übungsnotaufnahme ein. Hier wurde insbesondere die Schnittstelle zwischen Rettungsdienst und Krankenhaus trainiert. Unsere Aufgabe bestand vor allem darin, die notwendigen Räumlichkeiten, Infrastruktur und Verpflegung bereitzustellen und den Übungsbetrieb organisatorisch und logistisch zu unterstützen.

Was zunächst nach einer überschaubaren Aufgabe klang, entwickelte sich im Laufe des Tages zu einem durchaus umfangreichen logistischen Beitrag. Dank vieler helfender Hände und etwas Improvisation konnten wir für gute Rahmenbedingungen sorgen.
Auch für unsere First Responder bot die Übung einen interessanten Perspektivwechsel. Sie konnten die weitere Sichtung und Priorisierung der Patienten vor der eigentlichen klinischen Behandlung unmittelbar miterleben und wertvolle Erkenntnisse für die eigene Arbeit mitnehmen.

Vielen Dank an das Team des Klinikums Aschaffenburg-Alzenau und alle Beteiligten für die angenehme und unkomplizierte Zusammenarbeit. Wir waren gerne Gastgeber in Haibach.

