Aktive Wehr, Allgemein

Sirenen- und App-Alarm

Heute am 12.05.2022 findet um 11.00 Uhr der landesweite Probealarm statt. Dabei wird das Sirenenwarnsystem mit einem Heulton von 1 Minute getestet. Zeitgleich werden die Warn-Apps wie Nina oder KAT-Warn für die Handy ausprobiert.

Die Alarme sollen die Bevölkerung bei schwerwiegenden Gefahren wie Hochwasser oder Chemie-Unfällen veranlassen, Radios und Fernseher einzuschalten und auf Durchsagen zu achten.

Nähere Informationen können nachfolgendem PDF entnommen werden.

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Aktive Wehr, Allgemein

Fußgänger überquert Fahrbahn – von Pkw und Bus erfasst und tödlich verletzt

Haibach. Am Samstag, den 30.04.2022 ist es zu einem tödlichen Verkehrsunfall auf der Würzburger Straße gekommen. Ein 24-jähriger Fußgänger überquerte die Fahrbahn und wurde hierbei durch einen Pkw und einen Linienbus erfasst. Er erlag noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen. Die Erstbetreuung erfolgte durch die First Responder Haibach. Die Feuerwehr Haibach sicherte die Unfallstelle und betreute die Fahrgäste des Buses.

Gegen 19:15 Uhr hatte sich der Verkehrsunfall in der Würzburger Straße auf Höhe der Einmündung zur Aschaffenburger Straße ereignet. Nach bisherigen Erkenntnissen wollte der 24 Jahre alte Fußgänger die Fahrbahn unmittelbar vor einem in der Haltebucht stehenden Linienbus überqueren. Hierbei wurde er von einem in Fahrtrichtung Würzburg fahrenden Skoda erfasst und auf die Fahrbahn geschleudert. Ein weiterer entgegenkommender Linienbus konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und kollidierte mit der auf der Fahrbahn liegenden Person. Der 24-Jährige erlag noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen. Für ihn war keine Hilfe mehr möglich.

Der erste Alarm ging an die First Responder Einheit der Feuerwehr Gde. Haibach. Da der schnell vor Ort eintreffende Notarzt den Tod des Fußgängers feststellte, wurde zur weiteren Unterstützung die Feuerwehr Haibach alarmiert. Deren Aufgabe bestand in der Vollsperrung der Würzburger Straße und der Verkehrsumleitung, der Abschirmung der Unfallstelle mittels Sichtschutzmaßnahmen und der Betreuung der etwa 15 Fahrgäste, die sich zum Zeitpunkt des Unfalls im Linienbus befunden hatten. Zu diesem Zweck wurde das Schnelleinsatzzelt an die Einsatzstelle beordert. Die Fahrgäste konnten sich dorthin zurückziehen und wurden vom Kriseninterventionsteam betreut. Danach organisierte die Haibacher Wehr mit dem Mannschaftstransportwagen (MTW) und dem Personentransporter des Fußballvereins Alemannia, der unbürokratisch von Bgm. Zenglein zur Verfügung gestellt wurde, den Weiter- bzw. Heimtransport der Businsassen. Die Würzburger Straße war für über 2 Stunden für die Unfallaufnahme der Polizei und die erforderlichen Bergungsarbeiten komplett gesperrt. Die Umleitung erfolgte über das Industriegebiet Haibach. Den Einsatz leitete Kommandant Michael Bauecker.

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Aktive Wehr, Allgemein

Brennender Wäschetrockner löst Feuerwehreinsatz aus

Glimpflicher Ausgang dank der schnellen Reaktion der Bewohner und der Feuerwehr.

Am Samstag, den 23.04.2022 wurde um 9:47 Uhr in der Büchelbergstraße in Haibach ein Kellerbrand gemeldet. Neben den Kräften der Feuerwehr Haibach rückten die Feuerwehr Winzenhohl, sowie der zuständige Kreisbrandmeister Max Asmar zur Einsatzstelle aus.

Vor Ort ging ein Trupp unter Atemschutz zur Brandbekämpfung umgehend in den Keller vor. Dort konnte ein in Brand geratener Wäschetrockner ausgemacht und von den Einsatzkräften ins Freie gebracht werden. Anschließend wurde das Gebäude mittels eines Hochleistungslüfters belüftet.

Quelle: www.youtube.com

Zwei Personen, die sich zum Zeitpunkt des Brandausbruches im Gebäude aufhielten, wurden vom Rettungsdienst betreut. Einsatzleiter und stellvertretender Kommandant Markus Roth konnte auf 35 Einsatzkräfte und sechs Einsatzfahrzeuge zurückgreifen. Über die Brandursache und den entstandenen Sachschaden kann seitens der Feuerwehr keine Aussage gemacht werden. Einsatzende war gegen 11:00 Uhr.

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Aktive Wehr, Allgemein

Die neuen Kommandanten sind die alten

Dienstversammlung 2020 der Haibacher Wehr coronabedingt mit Verspätung abgehalten – Kommandant Bauecker und Stellvertreter Markus Roth mit großer Mehrheit im Amt bestätigt – neues Waldbrand-Löschfahrzeug seit vergangener Woche im Fuhrpark – 148 Einsätze im Berichtsjahr 2020 trotz oder wegen Lockdown?

Üblicherweise wird die Dienstversammlung der Feuerwehr Gemeinde Haibach in den ersten Monaten des neuen Jahres durchgeführt, um Rückblick und Ausblick zu halten. Anfang 2021 haben coronabedingte Einschränkungen dies verhindert. Allerdings hatte bei der Verschiebung in den Herbst auch niemand mit einem so drastischen erneuten Anstieg der Fallzahlen gerechnet. Und so musste die Versammlung, zu der 56 Feuerwehrdienstleistende und Gäste erschienen waren, unter 3G Regeln in die Fahrzeughalle verlegt werden, um die geltenden Abstandgebote einhalten zu können. Als wichtigster Tagesordnungspunkt wurde das Führungsduo Michael Bauecker und Markus Roth auf 6 Jahre wiedergewählt.

Das Berichtsjahr 2020 war geprägt von dem ab dem 16.03. ausgerufenen Katastrophenfall Covid-19. So wurde der Ausbildungsbetrieb mit diesem Ereignis umgehend eingestellt, ab dem zweiten Halbjahr wurden Online-Schulungen angeboten. Dennoch habe die Einsatzfähigkeit der Mannschaft nicht gelitten. Im Herbst schafften es die Haibacher für den Feuerwehr-Nachwuchs eine Grundausbildung im Rahmen der modularen Truppmannausbildung (MTA) anzubieten. Den vielen fleißigen Helfern sprach Kommandant Michael Bauecker seinen großen Dank aus. Ausfallen musste hingegen der Tag der offenen Tür.

148 mal musste die Haibacher Wehr im Berichtsjahr 2020 zu Notfällen ausrücken. Hinzu kamen 23 Erste Hilfe Einsätze der First Responder. „Ein hoher Wert für unsere Feuerwehr“, resümiert Kommandant Michael Bauecker, obwohl das öffentliche Leben wegen der Covid-19 Pandemie lange Zeit fast völlig herunter gefahren war. In rund 80 Prozent der Alarmierungen seien die First Responder vor dem Rettungsdienst an der Einsatzstelle gewesen und hätten so die „therapiefreie Zeit“ verkürzt, berichtete der Leiter Stefan Xhonneux. Coronabedingt waren bei den First Respondern Hygieneunterweisungen und die kontinuierliche Anpassung von Dienst- und Handlungsanweisungen auf der Tagesordnung. Auch die anfangs sehr schwierige Beschaffung von persönlicher Schutzausrüstung (Masken und Handschuhe) stellte eine Herausforderung dar.

Der stellvertretende Kommandant Markus Roth berichtete über die Einsätze des Jahres 2020 und legte dabei sein Augenmerk ebenfalls auf die Covid-19 Situation: So beteiligte sich die Haibacher Wehr unter anderem an den über die Kreisbrandinspektion organisierten Fahrten der PCR-Tests zu den Auswerte-Labors in ganz Unterfranken. Im März 2020 konnte ein neuer Mannschaftstransportwagen (MTW) als Ersatzbeschaffung in Dienst gestellt werden. Auch arbeitete der Fahrzeugbeschaffungskreis in 2020 an der Ausschreibung für ein neues Tanklöschfahrzeug. Dieses wurde just in dieser Woche an die Haibacher ausgeliefert. Das TLF 3000 ersetzt ein 34 Jahre altes Fahrzeug und ist im Hinblick auf die klimabedingt in den letzten Jahren immer häufiger vorgekommenen Wald- und Vegetationsbrände ausgelegt. So führt es nicht nur 3000 Liter Wasser mit sich, sondern verfügt mit seinem geländegängigen Allradfahrwerk auch über spezielle Lösch- und Selbstschutzeinrichtungen, um dem Feuerteufel im Forst die Stirn zu bieten.

Die Geehrten der Haibacher Dienstversammlung, im Hintergrund das neue TLF 3000.
Von links: Markus Roth (stv. Kdt.), Michael Bauecker (Kdt.), Niklas Haida, Felix Heeg, Lukas Roth, Christian Rosenberger, Till Hofmann, Jonas Hofmeister, Ralf Hofmeister, Stefan Xhonneux, Luis Seltsam, Dominik Roth

Max Weiß, der Leiter der Kinderfeuerwehr „Löschhaie“, betreut mit 13 Helfern die Kindergruppe mit 22 Kindern ab 6 Jahren. In der Coronapause seien die Kinder mit „Hausaufgaben rund um die Feuerwehr“ betreut worden. Ebenso gestaltete sich die Ausbildung der 28 Jugendlichen sehr ausgedünnt, so Jugendwart Niklas Haida. Erst ab dem Sommer konnte in Kleingruppen geübt werden. Kurz vor dem zweiten Lockdown wurde der Wissentest erfolgreich abgelegt. Fünf Jugendliche seien in die aktive Wehr übergeführt worden, sechs aus der Kinderwehr dazugekommen.

Durch die lange verschobene Dienstversammlung haben sich bei der Haibacher Wehr einige Ehrungen „angestaut“. Umso mehr freute sich Kommandant Bauecker, folgenden Kameraden Ihre Urkunden zu überreichen: Felix Heeg, Fabian Stürmer (10 Jahre Dienst), Peter Kunkel, Christian Rosenberger (20 Jahre) und Markus Roth (30 Jahre). Des Weiteren wurden ernannt zum Feuerwehrmann Joe Roth, Till Hofmann, Lukas Roth, Luis Seltsam, zum Oberfeuerwehrmann Stefan Xhonneux und zum Löschmeister Achim Großmann, Thomas Hench, Ralf Hofmeister, Jonas Hofmeister, Niklas Haida, Dominik Roth und Felix Heeg.

Bürgermeister Andreas Zenglein dankte allen Feuerwehrdienstleistenden – auch im Namen von Staatsminister Joachim Herrmann – für ihren Einsatz unter den aktuell erschwerten Bedingungen: Corona wie auch den klimabedingten Unwetterschäden, die im vergangenen Sommer auch in Haibach zu verzeichnen waren. Auch in der FüGK (Führungsgruppe Katastrophenschutz) im Landratsamt und in den Teststrecken leistet die Haibacher Feuerwehr exzellente Arbeit. Die Investitionen in die zwei neuen Fahrzeuge wie auch in einen hauptamtlichen Gerätewart sei „gut angelegtes Geld“.

Kreisbrandinspektor Otto Hofmann lobte die Feuerwehren in Bayern und mit ihnen die Haibacher Wehrleute als Stütze und Rückgrat des Katastrophenschutzes. Im Rahmen der Pandemiebekämpfung und bei den Einsätzen im Hochwassergebiet in Ahrweiler hätten die Aktiven gezeigt, dass auf sie Verlass ist.  Er warb für die Booster-Impfung im Impfzentrum, speziell auch für die Feuerwehr. Trotz Pandemie soll der Ausbildungsbetrieb vor Ort nicht auf Null heruntergefahren werden.

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Feuerwehr Gemeinde Haibach hilft im Überflutungsgebiet Bad Neuenahr-Ahrweiler

Am Samstag, 2.10.2021 waren erneut 7 Löschzüge aus Stadt und Landkreis Aschaffenburg mit 25 Fahrzeugen und 170 Feuerwehrleuten unter der Leitung von Kreisbrandmeister Georg Thoma in der von der Flutkatastrophe im Juli stark zerstörten Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler. Mit dabei war dieses mal auch der Löschzug 9 Haibach/Winzenhohl, um vor Ort beim aufzuräumen zu helfen. Auch Landrat Dr. Alexander Legler fuhr mit „seinen“ Feuerwehrleuten mit und half tatkräftig bei den Reinigungsarbeiten.

Bereits am Freitag war ein Vorkommando mit den beiden Kreisbrandmeistern Marco Eich und Norbert Ries nach Ahrweiler gefahren, um dort im Vorfeld die anstehenden Aufgaben zu planen und zu koordinieren. Der Verband traf sich am Samstag früh um 5.45 Uhr auf dem Festgelände in Hösbach und brach in Richtung Ahrweiler auf. Nach dem Eintreffen wurden die Löschzüge in 7 Abschnitte aufgesplittet.

„Unser“ Löschzug unter Zugführer Jonas Reis wurde mit seinen 23 Kameradinnen und Kameraden eingeteilt, um verschiedene Straßenzüge und Wege zu reinigen, Unrat zu sammeln und auf eine nahegelegene Deponie zu bringen. Gegen 16.00 Uhr traten die Feuerwehrfrauen und –männer erschöpft aber glücklich über die geleistete Arbeit wieder die Heimreise an. Bad Neuenahr-Ahrweilers Bürgermeister Guido Orthen dankte zuvor allen Helfern für ihren Beitrag zum Beseitigen der immensen Schäden. Nach der Ankunft in Hösbach gegen 18.45 Uhr bedankte sich auch Landrat Dr. Legler für die gelebte Solidarität. Er sei stolz auf seine Helfer, die immer da seien, wenn sie gebraucht würden. (vgl. www.kfv-ab.de)

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Aktive Wehr, Allgemein

„Primizsegen“ für den neuen MTW

Einen ganz besonderen Segen hat der neue Mannschaftstransportwagen (MTW) der Feuerwehr am Pfingstmontag bekommen. Der Neupriester Manuel Thomas segnete nach seinem Primizgottesdienst das neue Fahrzeug. Bürgermeister Andreas Zenglein übergab den Schlüssel an die Kommandanten Michael Bauecker und Markus Roth. Für ihre Mithilfe im Katastrophenschutz im Landkreis dankte Landrat Alexander Legler der Haibacher Wehr.

Der neue MTW mit dem Funkrufnamen „Florian Haibach 14/1“ dient hauptsächlich zum Transport von nachrückenden Kräften und zusätzlichem Personal an die Einsatzstellen. Acht Personen können darin befördert werden. Für die Jugendlichen der drei Ortsteile steht das Auto als Shuttlebus bereit und bringt sie zu ihrer Ausbildung. Die Ausstattung mit Notfallrucksäcken zur Hilfe bei Atmungs- und Kreislaufproblemen dient besonders der First-Responder-Gruppe. Ein Lardis-One-Zielführungssystem mit integrierter digitaler Funkbedienung vereinfacht der Mannschaft den Funkverkehr und unterstützt beim Navigieren in unbekanntem Gelände. Zur Grundausstattung gehören auch Handfeuerlöscher und Verkehrssicherungsmaterial. Das neue Fahrzeug basiert auf einem Mercedes-Benz Sprinter Fahrgestell mit einem 190-PS-Motor und wurde von der Firma Hensel ausgebaut. Der Neuzugang löst ein 25 Jahre altes Fahrzeug ab, das seinerzeit für die Ortsteilfeuerwehr Grünmorsbach als Mehrzweckfahrzeug beschafft wurde und mit der Fusion der drei Wehren und dem Einzug ins gemeinsame Feuerwehrgerätehaus zum Mannschaftstransportwagen umgebaut worden war.

Das erste Fahrzeug der Feuerwehr Gemeinde Haibach, das einen Primizsegen erhält! Neupriester Manuel Thomas segnete den neuen Mannschaftstransportwagen und damit alle Einsatzkräfte, die mit dem Auto unterwegs sind.
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Allgemein

Abbiegeassistent sorgt für mehr Sicherheit

Ende April 2021 wurden in den Großfahrzeugen der Feuerwehr Gemeinde Haibach sogenannte Abbiegeassistenten eingebaut. Dabei handelt es sich um Sensoren, die Fußgänger oder Radfahrer im toten Winkel eines Fahrzeugs erkennen und dem Fahrer des Feuerwehrfahrzeugs ein akustisches Signal geben.

Wie man immer wieder in der Presse liest, kommt es häufig zu schweren Verletzungen, bei denen große LKW beim Rechtsabbiegen Fußgänger oder Radfahrer übersehen weil diese im toten Winkel vom Fahrersitz aus unsichtbar sind. Die Sensorik des Abbiegeassistenten erkennt diese Verkehrsteilnehmer und kann durch seine Warnung schlimme Unfälle vermeiden.

Während künftig zu beschaffende Fahrzeuge standardmäßig mit dieser Sicherheitsfunktion ausgestattet werden, sind nun auch die bestehenden Feuerwehrfahrzeuge mit diesem sinnvollen Gerät nachgerüstet worden und tragen damit zu einem Stück mehr Sicherheit bei allen Fahrten der Feuerwehr bei.

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Aktive Wehr, Allgemein, Feuerwehrverein Haibach

Testzentren und verspätete Osterhasen

Aktuell betreiben die Freiwilligen Feuerwehren des Landkreises Aschaffenburg die Teststrecken in Hösbach, Schöllkrippen, Bessenbach, Alzenau, Kleinostheim, Mömbris sowie Großostheim. In letzterem wurde vergangene Woche die Freiwillige Feuerwehr Gemeinde Haibach eingesetzt. Unter der Leitung von Udo Schäfer (KBM Bezirk 2), konnte der Testvorgang sowie die Dokumentation komplett durch uns abgearbeitet werden. Der Testvorgang wurde durch speziell geschultes Personal durchgeführt. Dieses ist auch bei unseren eigenen Übungen im Einsatz. Durch die Schnelltestung können wir unter Sicherstellung des Infektionsschutzes unsere Einsatzbereitschaft aufrecht erhalten.

Auch die kleinen Mitgliedern des Haibacher Feuerwehrfördervereins konnten eine Kleinigkeit vor Ihrer Haustür gespannt empfangen. So waren die Hasen welche eigentlich an der Palmwanderung jährlich zum Einsatz kommen im gesamten Ortsgebiet unterwegs.

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Aktive Wehr, Allgemein

Frohe Ostern

Ostern ist für uns Menschen da, um mit Zuversicht, gestärkt und befreit in die Zukunft gehen zu können. Selbst die Pandemie wird uns Menschen nicht besiegen, solange wir die Hoffnung in uns tragen und füreinander da sind. Wir als Feuerwehr stehen in dieser Lage bereit und unterstützen über den schon seit Jahrzehnten zu unseren Aufgaben gehörenden Tätigkeiten auch hier als wesentliche Hilfsorganisation. 

Bei uns ist kein Stillstand und so durften wir vor zwei Wochen unseren neuen Mannschaftstransportwagen in den Dienst stellen. Dieser ist im wesentlichen für First-Responder Einsätze sowie für die Jugend- und Vereinsarbeit im Einsatz.

Lasst uns zusammenhalten und die Pandemie weiter bekämpfen. 

Wir wünschen Euch, dass Ihr etwas von der Hoffnung und der Freude, die vom Osterfest ausgeht, erlebt und daraus Kraft für die Bewältigung der Herausforderungen der kommenden Monate gewinnen könnt. Dass wir weiterhin alle zusammenhalten.

Frohe Ostern

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Aktive Wehr, Allgemein

Zusammenarbeit der WESPE-Gerätewarte

Im Oktober 2013 schlossen sich die Gemeinden Bessenbach, Haibach, Laufach, Sailauf und Waldaschaff zur Kommunalen Allianz WEstSPEssart (kurz WESPE) zusammen. Deren Ziel ist es, die gemeindeübergreifende Zusammenarbeit zu vertiefen. Das wird mittlerweile auch bei den Gerätewarttätigkeiten in den Feuerwehren umgesetzt. So wird bereits seit einigen Jahren die jährliche Prüfung der Hebekissen der Feuerwehren Bessenbach und Waldaschaff gemeinsam durchgeführt. Nach 5 Jahren ist eine zusätzliche Druckprüfung bei den Hebekissen vorgeschrieben, die eine spezielle Ausrüstung und Zusatzausbildung erfordert. Hierfür hat der Gerätewart von Waldaschaff sowohl das notwendige Gerät als auch die benötigte Qualifikation. Der Gerätewart von Bessenbach hilft bei der Vorbereitung und Durchführung der Prüfung. Durch diese Teamarbeit muss die notwendige Ausstattung nur in einer Gemeinde vorgehalten werden mit dem Ziel, alle WESPE Feuerwehren in diese Prüfung zu integrieren.


Zwischenzeitlich tauschen sich die 5 Gerätewarte regelmäßig aus und sammeln Ideen für die Zusammenarbeit. So wurde kürzlich bei einem Treffen eine gemeinsame Aktion zur Leiterprüfung festgelegt und die tragbaren Leitern der Feuerwehren von Bessenbach, Haibach, Sailauf, Eichenberg und Waldaschaff ihrer vorgeschriebenen Sicht-, Funktions- und Belastungsprüfung unterzogen. Aufgrund der für diese Arbeit erforderlichen Platzverhältnisse und der dort vorhandenen Auflageböcke und Prüfgewichte wurde dies im Gerätehaus in Haibach durchgeführt.


In Zukunft sollen solche gemeinsamen Prüfungen weiter ausgebaut werden, weshalb die Gerätewarte in regelmäßigem Kontakt stehen. Aber auch die gegenseitige Hilfe bei Problemen und Fragen, Transportaufgaben, Besorgungen oder Reparaturen soll intensiviert werden. Eine gegenseitige Terminabsprache, so dass Überprüfungen oder Wartungen von externen Dienstleistern an einem zentralen Standort durchgeführt werden, spart unnötige, mehrmalige Anfahrten dieser Firmen. Somit können Kosten gesenkt und die Umwelt geschont werden. Über einen E-Mail-Verteiler stehen die WESPE-Gerätwarte heute im ständigen Austausch über Neuigkeiten, Termine, Infos, Ideen, Sicherheitshinweise oder Tipps.

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